escape
Theater-Performanceprojekt



Idee Konzept Realisation: Dominique Rust, Michael Wolf, Ariane Andereggen
Regie Konzept: Hannes Glarner
Bühne Konzept Kostüme Grafik: Clarissa Herbst
Musik: Ernst Thoma
Regieassistenz: Judith Steinmann
Bühnenbau: Heinz Gerber
Licht: Matthias Keller
Produktion: Wolfram Heberle

Inhalt:
Der Schauplatz ist ein Übergangsort. Eine Schnittstelle.
Transit. Man wartet. Zeit die dazwischen liegt. Zeitmasse in
einem öffentlichen Raum.
Drei Figuren bewegen sich in dieser Zone.
Sie kennen sich nicht. Sie sind Flüchtende. Weggelaufen aus dem Alltag.
Sie sind gegangen ohne sich wirklcih verabschieden. Sie haben
sich entzogen. Unmoralisch. Verwerflich.
escape befasst sich mit dem Gefühl nicht an dem Punkt zu sein, wo man
gerne sein möchte. Es bleibt immer ein Abstand zwischen Wunsch
und Realität. Neben sich Stehengeblieben...

"...Warum sind Abende wie escape so rar? Weil sie kein Event sind,
sondern das Gegenteil: wie Musik als ästhetische Erfahung absolut
zweckfrei, ja ganz und gar nutzlos-und genau deswegen wertvoll...
...Drei namenlose Menschen sind ein einziges grosses Angebot an die
Phantasie der Zuschauer...Das Leben in der Möglichkeitsform, fürwahr, ist
schrecklich attraktiv."
Daniele Muscionico, NZZ 19.10.04


Selbsttext 1 (Madeleine)

Uraufführung: Rote Fabrik, Zürich 16.10.2004
Weitere Aufführungen folgen in Bern und Aarau 2005

mit Unterstützung von:
schweizerische interpretenstiftung / Pro Helevetia / Präsidialdepartement der Stadt Zürich /
Kulturstadt Bern / swisslos Amt für Kultur Kanton Bern
Stanley Thomas Johnson Stiftung / Fabrik Theater Zürich